Aus dunkler Nacht bin ich ins grelle Licht geschwommen,
doch hatte keine Lust es freudeschreiend zu begrüßen.
Ich war erschöpft und fühlte mich benommen;
man hielt mich, Kopf nach unten, an den Füßen.
Was immer auch mit jenen zu passieren schien,
die als Begrüßungskomitee zugegen waren,
sie freuten sich, ich habe nur vor Wut geschrien-
hier fehlten nur noch die Trompeten und Fanfaren.
Wie gerne wäre ich dorthin zurückgekehrt,
wo niemand meine Ruhe störte
und Nichts sich in dem Nichts vermehrt,
in dem ich sorglos nur die Stille hörte.
Wie dem auch sei, ich konnte nicht zurück -
ich mußte diese Kröte, namens Leben, schlucken.
Oh ja, ich habe sie auch mal geküßt - doch ohne Glück
und spürte fortan sie, in meinen Eingeweiden zucken.
Sei’s drum, dem Schicksal kann man nicht entgehen,
selbst Kröten nicht, auch sie verenden irgendwann.
Die Rabenkrähe kann ich schon am Himmel sehen:
den schwarzen Vogel, der auch Kröten fressen kann