Am Himmel stehen Sterne;
den Mond find ich dort oben auch.
Mein Geist strebt in der Ferne,
doch schwer macht mich mein Bauch
Ich würd so gerne fliegen
und reisen tief ins Sternenmeer,
doch sollte man mich wiegen,
ich wär dafür bestimmt zu schwer
So bleib ich weiter sitzen,
allein in diesem dunklen Zimmer,
gerate schnell ins Schwitzen -
mein Appetit wird immer schlimmer.
Ich rühr mich nicht vom Fleck -
kein Flügel der mir wachsen will.
Ich komme hier wohl niemals weg -
so wart ich einsam auf den Overkill.
Ganz unten sitz ich auf der Himmelsleiter
bin viel zu schwer vom vielen Essen.
Das Sternenfunkeln stimmt mich heiter
Verzehre mich, will alles hier vergessen. .
Unendlich groß ist mein Begehren,
so wie auch die Pfunde sich vermehren
Unendlich groß ist auch mein Sehnen
und fange an mich immer weiter auszudehen.
Die Explosion zereist mich in die Einzelteile,
in denen ich nun endlich zu den Sternen eile...